Nadelsonden zur lokalen Gasgehaltsbestimmung

Mit unseren Nadelsonden können Sie in transienten Mehrphasenströmungen einfach lokale Gasgehalte vermessen. Die Nadelsonden arbeiten nach einem elektrischen Messprinzip und sind druckfest bis 16 MPa und temperaturfest bis 300°C ausgefertigt.  Durch das elektrische Messprinzip lassen sich ebenfalls ionische Tracerstoffe vermessen, etwa zur Bestimmung von Verweilzeitspektren oder Dispersionsparametern der flüssigen Phase. Temperaturnadelsonden erlauben die gleichzeitige Messung von Phasengehalt und Fluidtemperatur an der Nadelspitze. Wie bei unseren Gittersensoren ist die Abtastrate für diesen Sensortyp mit 10.000 Abtastpunkten pro Sekunde ausreichend hoch, um selbst schnelle Strömungen sicher zu analysieren.

Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise von Nadelsonden
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Technische Details

  • Einfache Montage über Klemmringverschraubungen
  • hohe zeitliche Abtastung mit bis zu 10 kHz
  • Sondenspitzen bis ca. 100 µm möglich
  • Einsatztemperaturen: Serie S: bis 230 °C, Serie E: bis 300 °C
  • Druck bis ca. 16 MPa.
Service: Gasgehaltsmessung mit Nadelsonde
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Kontakt für Anfragen

Eckhard Schleicher, Experimentelle Thermofluiddynamik

Tel.: +49 351 260 3230

e.schleicher@hzdri.de

 

Uwe Pöpping, Innovationsmanager Fluiddynamik

Tel.: +49 351 260 2397

u.poepping@hzdr.de