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Mit der steigenden Nachfrage nach Hochtechnologiemetallen für die Wirtschaft steht der Bergbau vor komplexen Herausforderungen. Die nachhaltige Rohstoffversorgung erfordert energieeffiziente und sozialverträgliche Verfahren mit geringer Umweltbelastung. Am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), haben Forschende in den letzten zwei Jahren neuartige, digitale Kartierungsverfahren für nachhaltige Rohstofferkundung und -gewinnung entwickelt und zur Marktreife gebracht. Das Gründerteam von TheiaX bietet diese Technologien nun für die Industrie an. Das Start-Up ist bereits die dritte Ausgründung des Freiberger Instituts.

Webseite TheiaX


Neuartige Kartierung mit künstlicher Intelligenz

TheiaX bietet eine effiziente, berührungslose Rohstofferkundung mittels innovativer Sensoren, die – installiert auf verschiedenen Plattformen, wie Drohnen – aus der Ferne präzise Bilder des Rohstoffvorkommens im Boden liefern. Besonders Hochtechnologiemetalle lassen sich so umweltverträglich aufspüren. Außerdem nutzt TheiaX das Potential der künstlichen Intelligenz und der virtuellen Realität, um ein wirtschaftliches, schnelles, nicht-invasives Entscheidungsinstrument für die Rohstofferkundung und -gewinnung bereitzustellen. Dafür haben die Freiberger Wissenschaftler*innen neuartige, digitale Kartierungsverfahren entwickelt.

Pressemitteilung des HZDR vom 13. Dezember 2021
TheiaX Logo mit Illu
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