Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und beraten Sie gern.

Radiolabeling Services für die beschleunigte Entwicklung von Arzneimitteln

Fluorizon bietet Dienstleistungen für die Vorbereitung und biologische Bewertung von radioaktiv markierten Verbindungen an. Unsere Daten können Anträge für neue Prüfpräparate (IND) unterstützen und die Arzneimittelentwicklung beschleunigen. Mit unserem vielseitigen Radiolabeling-Toolkit bieten wir pharmazeutischen Kunden einen einzigartigen Service. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen über die Dienstleistungen von Fluorizon.

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Unsere Technologie: Radiomarkierte Moleküle für die Bildgebung

In-vivo-Experimente liefern wertvolle Informationen über die Absorption, Verteilung, den Stoffwechsel und die Ausscheidung (ADME) eines Moleküls. ADME-Daten werden in der Regel zur Unterstützung eines IND-Antrags (Investigatory New Drug) für anschließende klinische Versuche verwendet. Radiomarkierte Moleküle, die für Biodistributionsstudien verwendet werden, sind derzeit der Goldstandard für die Analyse der Pharmakokinetik und die Quantifizierung der relativen Gewebekonzentrationen.

Bildgebende Experimente mit Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Einzelphotonen-Emissions-Computertomographie (SPECT), bei denen ein radioaktiv markiertes Molekül verwendet wird, liefern pharmakokinetische und pharmakodynamische (DMPK) Wege in Echtzeit. PET-Bilder liefern direkte Beweise für die Interaktion mit dem Zielmolekül am Wirkort und für Belegungsmessungen.

Erfahren Sie mehr über die Abteilung medizinische Radiochemie am HZDR
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Vorteile von Fluorizon

Zellbasierte (in vitro) Experimente können ein wesentliches Verständnis der Eigenschaften eines Arzneimittelkandidaten vermitteln. In-vitro-Untersuchungen sind eine Voraussetzung für weitere präklinische Studien mit Kleintiermodellen (in vivo).

 

Radioaktive kinetische Echtzeit-Bindungstests können die Dissoziationskonstante (Kd) einer radioaktiv markierten Verbindung, den Bindungsmechanismus zwischen Wirkstoff und Zielrezeptor sowie die Zielrezeptordichte (Bmax) bestimmen. Kompetitive Bindungstests mit den entsprechenden Konkurrenzmolekülen können ebenfalls zur Bestimmung von IC50- und Ki-Werten verwendet werden.

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Was wir anbieten

Wir können Arzneimittelkandidaten je nach gewünschter Anwendung mit einer Vielzahl von Radionukliden (Radiolabels) radioaktiv markieren. Positronen-emittierende Radionuklide wie Fluor-18 ([18F]) und Kupfer-64 ([64Cu]) stehen für die Umwandlung von Arzneimittelkandidaten in radiomarkierte Tracer-Moleküle bereit.

 

Für die radiopharmazeutische Entwicklung sind die folgenden zusätzlichen Radionuklide auf Anfrage erhältlich: Barium-131 ([131Ba]), Kohlenstoff-11 ([11C]), Kupfer-61 ([61Cu]), Kupfer-64 ([64Cu]), Kupfer-67 ([67Cu]), Gallium-68 ([68Ga]), Jod-123 ([123I]), Jod-124 ([124I]), Jod-125 ([125I]), Lutetium-177 ([177Lu]), Scandium-44 ([44Sc]), Yttrium-90 ([90Y]), und Zirkonium-89 ([89Zr]).

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Besprechen Sie Ihre Anforderungen mit uns!

Unser Fachgebiet ist die Herstellung und biologische Bewertung von radioaktiv markierten Verbindungen. Unser Service liefert dank unserer ultraschnellen Radiomarkierungstechnologie schnelle Ergebnisse.

Ihr Ansprechpartner ist: Dr. Austin Craig

Tel.: +49 351 260 3612

Mail: austin.craig@fluorizon.com